21.12.2016
Gestern Abend haben wir noch nett zusammen gesessen, das BBQ, auf das wir uns so gefreut haben, war allerdings etwas missglückt (das Fleisch war auch eher gebraten als gegrillt und dazu totgebraten). Nun ja, das ist ausbaufähig. Ansonsten war es sehr nett, aber kühl, sobald die Sonne weg war. Gegen 22 Uhr sind wir dann alle in unseren Zelten verschwunden. Die erste Nacht! Ich habe natürlich wieder meine Wärmflasche dabei, musste sie aber schon nach kurzer Zeit wieder raus nehmen, weil mir viel zu warm war. Trotz Oropax höre ich das Meer rauschen. Schön! Ich schlafe gut ein, werde aber um 0.00 Uhr schon wieder wach, weil ich aufs Klo musste. Zum Glück!!! Über mir ist eine Kuppel aus Trillionen von Sternen, die unglaublich schön leuchten. Ich bin total geflasht und könnte mir das stundenlang anschauen. Aber dann lockt doch die Wärme meines Schlafsacks und ich schlafe tatsächlich durch bis kurz nach sechs. Eine Katzendusche mit Einmalwaschlappen muss reichen, denn es gibt hier nur zwei einfache kalte Duschen. Und Plumpsklo. Das ist heute morgen gaaanz übel, da die Tür wohl nicht offen stand 😩. Das ist der Nachteil hier an diesem traumhaften Ort. Das von Björn vorbereitete Frühstück ist reichhaltig und gut organisiert und es herrscht eine gute Stimmung, es ist jetzt schon recht warm, und wir freuen uns auf einen schönen Wandertag.
Gestern Abend haben wir noch nett zusammen gesessen, das BBQ, auf das wir uns so gefreut haben, war allerdings etwas missglückt (das Fleisch war auch eher gebraten als gegrillt und dazu totgebraten). Nun ja, das ist ausbaufähig. Ansonsten war es sehr nett, aber kühl, sobald die Sonne weg war. Gegen 22 Uhr sind wir dann alle in unseren Zelten verschwunden. Die erste Nacht! Ich habe natürlich wieder meine Wärmflasche dabei, musste sie aber schon nach kurzer Zeit wieder raus nehmen, weil mir viel zu warm war. Trotz Oropax höre ich das Meer rauschen. Schön! Ich schlafe gut ein, werde aber um 0.00 Uhr schon wieder wach, weil ich aufs Klo musste. Zum Glück!!! Über mir ist eine Kuppel aus Trillionen von Sternen, die unglaublich schön leuchten. Ich bin total geflasht und könnte mir das stundenlang anschauen. Aber dann lockt doch die Wärme meines Schlafsacks und ich schlafe tatsächlich durch bis kurz nach sechs. Eine Katzendusche mit Einmalwaschlappen muss reichen, denn es gibt hier nur zwei einfache kalte Duschen. Und Plumpsklo. Das ist heute morgen gaaanz übel, da die Tür wohl nicht offen stand 😩. Das ist der Nachteil hier an diesem traumhaften Ort. Das von Björn vorbereitete Frühstück ist reichhaltig und gut organisiert und es herrscht eine gute Stimmung, es ist jetzt schon recht warm, und wir freuen uns auf einen schönen Wandertag.
Um 8.30 Uhr geht es los, ein kurzes Stück mit dem Bus und dann wandern wir den Küstenwanderweg Richtung Cape Colwill und weiter nach Stony Bay.
Der Weg ist super schön, zuerst laufen wir über grüne Hangweiden, wo uns schwarze Rinder verständnislos nachschauen, immer mit Blick aufs Meer. Dann tauchen wir ein in einen Wald aus Palmen, Baumfarnen und diversen anderen Bäumen und es geht hinunter, bis wir eine hübsche kleine Bucht (Poley Bay) erreichen, wo wir ein bisschen pausieren. Dann geht es wieder hoch, über einen sehr schönen abwechslungsreichen Weg, und der Ausblick ist hinter jeder Biegung schöner als der vorige. Großartig! Ich bin sooo begeistert, allein für diesen Tag hat sich die lange Anreise gelohnt. I love it! Und die Gruppe rückt auch immer näher zusammen, es ist echt nett und (überwiegend 😉) entspannt. Um 17 Uhr sind wir zurück am Zeltplatz, einige springen ins Meer, ich begnüge mich mit einer kalten Dusche, die aber angesichts der immer noch sehr aktiven Sonne eher angenehm ist. Um halb acht gibt es ein vom ersten Kochteam gezaubertes Abendessen, danach sitzen wir noch eine ganze Weile zusammen und um 21.30 Uhr liege ich schon wieder in meinem Zelt. Hier ist es schön, so dass ich meine vorbereitete Wärmflasche heute Nacht wohl auch nicht brauchen werde.

