11. Januar 2017

Sturmnacht

12.01.2017
Wir haben eine aufregende Nacht hinter uns. Während wir gestern noch zusammen gesessen haben, hatte sich der Sturm verstärkt und es kamen immer wieder orkanartige Böen auf. Irgendwann schaute Björn dann auch nicht mehr ganz so entspannt und ging dann mal nach den Zelten gucken. Daraufhin wurden drei Zelte dicht zu unseren gedtellt und Frieda wurde als Windshot davor gestellt. Kurz darauf entschied Björn dann, dass die verbleibenden zwei Zelte abgebaut werden, so dass Stephi zu mir ins Zelt umziehen musste. Das ganze bei Dunkelheit und extremen Sturmböen. Im Zelt war mit zwei Isomatten, zwei Reisetaschen und Rucksäcken kein Zentimeter mehr Platz, aber irgendwie ging es und ich habe tatsächlich auch recht fest geschlafen.
Heute morgen bauen wir nach dem Frühstück dann die Zelte gemeinsam ab. Es stürmt immer noch recht heftig, aber immerhin regnet es nicht. Die Sonne scheint sogar schon. Irgendwie ein kurioses Wetter. 
Um halb 9 starten wir dann zur letzten Etappe, Christchurch.